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Bankrecht

Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht:
Ihr Recht gegenüber der Bank - bundesweit

Zum Thema

Bankrecht: Ihr Recht gegenüber der Bank – klar und durchsetzbar

Das allgemeine Bankrecht regelt die komplexen Rechtsbeziehungen zwischen Kreditinstituten und ihren Kunden. Es umfasst das gesamte Spektrum der Bankgeschäfte: von der Konto- und Kreditführung über Zahlungsverkehr und Darlehensverträge bis hin zu Anlage- und Investmentgeschäften. Grundlage sind das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), das Kreditwesengesetz (KWG), das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) sowie eine umfangreiche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH).

In der Praxis sind die Vertragsbedingungen häufig undurchsichtig und die wirtschaftliche Macht der Banken erdrückend. Als Mandant fühlen Sie sich schnell im Nachteil. Genau hier setzt meine Arbeit als Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht an: Ich gleiche das Machtungleichgewicht zu Ihren Gunsten aus und setze Ihre Ansprüche konsequent durch – bundesweit.

Diese Seite bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Themen des Bankrechts – von Phishing und Online-Banking-Betrug über Vorfälligkeitsentschädigung und Bausparrecht bis hin zu gefakten Festgeldkonten und Falschberatung bei Finanzierungen. Zu jedem Thema finden Sie einen kurzen Überblick und den Link zur ausführlichen Unterseite mit allen Details, Urteilen und Handlungsempfehlungen.

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* Ich willige ein, dass mich die Kanzlei JACKWERTH Rechtsanwälte mittels Telefon, Email oder Post kontaktieren darf. Die Datenschutzhinweise habe ich zur Kenntnis genommen.

Schwerpunktthemen

Unsere Themen im Bankrecht

Wählen Sie ein Thema für eine kurze Übersicht auf dieser Seite – oder klicken Sie auf „Zur ausführlichen Seite“ für alle Details, Urteile und Handlungsempfehlungen.

Thema 01
Phishing & Online-Banking-Betrug
Konto leergeräumt durch Phishing, Smishing oder Spoofing? Wir setzen Ihren Erstattungsanspruch gegen die Bank durch.
Thema 02
Überteuerter Kredit & Wucher
Zu hohe Zinsen oder versteckte Kosten im Kreditvertrag? Wir prüfen, ob ein auffälliges Missverhältnis vorliegt und setzen Ihre Ansprüche gegen die Bank durch.
Thema 03
Vorfälligkeitsentschädigung
Forderung der Bank prüfen, reduzieren oder bereits gezahlte Summe zurückfordern – besonders nach BGH-Urteil 2025.
Thema 04
Darlehen & Widerruf
Der "Widerrufsjoker" bei fehlerhafter Belehrung: Aus teuren Altverträgen aussteigen ohne Vorfälligkeitsentschädigung.
Thema 05
Festgeldbetrug
Betrügerische Online-Plattformen mit vermeintlich sicheren Festgeldanlagen. Wir prüfen Ansprüche gegen beteiligte Banken.
Thema 06
Bürgschaft
Sittenwidrige Bürgschaft? Wir prüfen die Wirksamkeit Ihrer Bürgschaftserklärung und wehren unberechtigte Forderungen ab.
Thema 07
Falschberatung bei Finanzierungen
Wurden Sie bei einem Kredit, einer Baufinanzierung oder einem Darlehen falsch beraten? Wir prüfen Schadensersatzansprüche gegen Ihre Bank.
Thema 08
Bausparrecht
Kündigung des Bausparvertrags durch die Bank, Streit um Zuteilungsreife oder Wohnriester: Wir kennen Ihre Rechte.
Thema 09
Swap-Darlehen
Zinssatz-Swaps wurden Unternehmern und Kommunen als Absicherung verkauft – oft mit gravierenden Nachteilen. Wir prüfen Aufklärungspflichtverletzungen.
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Thema 01

Phishing & Online-Banking-Betrug: Wer haftet bei Kontoplünderung?

Der Schock sitzt tief, wenn das Konto plötzlich leergeräumt ist. Online-Banking-Betrug durch Phishing, Smishing oder Spoofing nimmt rasant zu. Kriminelle werden immer professioneller: Gefälschte E-Mails und Webseiten von Banken, SMS mit dringenden Handlungsaufforderungen oder sogar Anrufe von vermeintlichen Bankmitarbeitern (Call-ID-Spoofing) zielen darauf ab, Ihre Zugangsdaten und TANs zu erbeuten.

Die Banken argumentieren in solchen Fällen oft, der Kunde habe grob fahrlässig gehandelt und müsse daher selbst für den Schaden haften. Doch die Rechtsprechung hat die Rechte von Bankkunden erheblich gestärkt. Grundsätzlich gilt: Die Bank muss Ihnen nachweisen, dass Sie Ihre Sorgfaltspflichten in besonders schwerem Maße verletzt haben.

Wenn Sie Opfer eines Online-Banking-Betrugs wurden, ist schnelles Handeln entscheidend:

  • Online-Banking-Zugang sofort sperren lassen
  • Alle Belege und Screenshots sichern
  • Strafanzeige erstatten
  • Bank schriftlich zur Erstattung auffordern

BGH, 22.07.2025 (Az. XI ZR 107/24): Selbst bei ausgeklügelten Betrugsmaschen ist nicht automatisch von grober Fahrlässigkeit des Kunden auszugehen. Die Bank trägt die Beweislast. Das bloße Klicken auf einen Link oder die Eingabe von Daten auf einer professionell gefälschten Seite reicht für den Nachweis grober Fahrlässigkeit nicht aus.

Wenn Sie Opfer eines Online-Banking-Betrugs wurden, ist schnelles Handeln entscheidend:

  • Online-Banking-Zugang sofort sperren lassen
  • Alle Belege und Screenshots sichern
  • Strafanzeige erstatten
  • Bank schriftlich zur Erstattung auffordern
Thema 02

Überteuerter Kredit: Wann liegt Wucher vor?

Sie haben einen Kredit abgeschlossen und stellen fest, dass die Konditionen oder die finanzierten Kosten deutlich überhöht sind? In solchen Fällen kann eine sittenwidrige Überteuerung oder sogar Wucher vorliegen. Banken dürfen Kredite nicht zu unangemessenen Bedingungen vergeben oder überhöhte Kosten finanzieren, wenn ein auffälliges Missverhältnis besteht. Betroffene haben unter Umständen Anspruch auf Rückabwicklung oder Schadensersatz.

Häufige Anhaltspunkte für eine sittenwidrige Überteuerung:

  • Auffälliges Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung (z.B. durch extrem hohe Zinsen und Kosten)
  • Ausnutzung einer wirtschaftlichen Zwangslage oder Unerfahrenheit
  • Intransparente oder ungewöhnlich belastende Vertragsbedingungen
  • Finanzierung überhöhter Zusatzkosten ohne ausreichende Aufklärung

Ich prüfe Ihre Finanzierung und die zugrunde liegenden Vertragsbedingungen auf rechtliche Fehler. In vielen Fällen lassen sich unzulässige Forderungen reduzieren oder Ansprüche gegen die Bank durchsetzen.

Thema 03

Vorfälligkeitsentschädigung: Teuer aus dem Kredit aussteigen?

Sie möchten Ihre Immobilie verkaufen, eine Erbschaft zur Tilgung nutzen oder von günstigeren Zinsen profitieren? In all diesen Fällen verlangen Banken bei vorzeitiger Kündigung eines Festzinsdarlehens eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung. Diese „Strafzahlung“ kann schnell mehrere zehntausend Euro betragen.

BGH, 20.05.2025 (Az. XI ZR 22/24) – Sparkassen-Urteil: Der BGH hat eine von vielen Sparkassen verwendete Klausel zur Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung für unwirksam erklärt. Sie ist nicht transparent genug. Folge: Der Anspruch auf VFE entfällt vollständig. Betroffene Kunden können bereits gezahlte Entschädigungen zurückfordern!

Häufige Fehlerquellen, die Ihren Anspruch begründen können:

  • Fehlerhafte oder intransparente Vertragsklauseln zur Berechnung
  • Falsche Berechnungsmethode durch die Bank
  • Nichtberücksichtigung von Sondertilgungsrechten
  • Fehlerhafte Pflichtangaben im Darlehensvertrag


Ich prüfe Ihren Darlehensvertrag und die Berechnung der Bank auf Fehler. In vielen Fällen lässt sich die Forderung erheblich senken oder eine bereits gezahlte Summe zurückholen.

Thema 04

Darlehen & Kredit: Der Widerrufsjoker bei fehlerhafter Belehrung

Immobiliendarlehen, Autokredite oder Konsumentenkredite sind oft mit langen Laufzeiten und komplexen Verträgen verbunden. Als Verbraucher haben Sie jedoch ein gesetzliches 14-tägiges Widerrufsrecht. Wurden Sie von Ihrer Bank nicht korrekt über dieses Recht belehrt, beginnt die Frist nicht zu laufen.

Der „Widerrufsjoker“: Bei fehlerhafter Widerrufsbelehrung können Sie den Vertrag auch noch Jahre nach Abschluss widerrufen – ganz ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Dies gilt besonders für Verträge aus den Jahren 2010 bis 2016, aber auch bei neueren Verträgen finden sich immer wieder Fehler.

BGH, 21.10.2025 (Az. XI ZR 133/24): Schon eine minimale Abweichung von 0,01 Prozentpunkten beim angegebenen effektiven Jahreszins kann eine fehlerhafte Pflichtangabe darstellen und ein Widerrufsrecht begründen.

Ein erfolgreicher Widerruf führt zur Rückabwicklung des Vertrags. Sie können so aus einem hochverzinsten Altkredit aussteigen und zu aktuell günstigen Konditionen umschulden. Ich analysiere Ihren Vertrag und zeige Ihnen den besten Weg.

Thema 05

Festgeldbetrug: Wenn die sichere Anlage zum Albtraum wird

Festgeld gilt als eine der sichersten Anlageformen. Doch Betrüger nutzen den guten Ruf dieser Anlage, um Anleger um ihr Erspartes zu bringen. Die Masche ist fast immer dieselbe: Professionell gestaltete Online-Plattformen locken mit überdurchschnittlich hohen Zinsen für Festgeldanlagen bei vermeintlich renommierten ausländischen Banken.

Die Anleger überweisen ihr Geld im Glauben an eine sichere Anlage – doch das Geld landet direkt in den Taschen der Kriminellen. Nach der Überweisung bricht der Kontakt ab, die Plattform verschwindet.

Wichtiger Ansatzpunkt: Oft haben die betrügerischen Plattformen Konten bei deutschen Banken genutzt, um die Gelder einzusammeln. Hier können Ansprüche gegen die empfangende Bank bestehen, wenn diese ihre Sorgfaltspflichten bei der Kontoeröffnung und -überwachung verletzt hat.

Als spezialisierte Anwältin verfolge ich Ihre Ansprüche und prüfe alle rechtlichen Möglichkeiten, um Ihr verlorenes Geld zurückzuholen – inklusive Sicherung von Beweisen und Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden.

Thema 06

Bürgschaft: Risiken und wie Sie sich wehren können

Eine Bürgschaft ist eine schwerwiegende Verpflichtung. Als Bürge haften Sie mit Ihrem gesamten Privatvermögen für die Schulden einer anderen Person. Oft werden Bürgschaften im Familien- oder Freundeskreis leichtfertig unterschrieben, ohne dass die weitreichenden Konsequenzen bedacht werden.

Besonders kritisch sind Bürgschaften von finanziell überforderten Personen, wie zum Beispiel von Ehepartnern oder Kindern ohne eigenes nennenswertes Einkommen. In solchen Fällen kann eine Bürgschaft sittenwidrig und damit von Anfang an nichtig sein.

Eine Bürgschaft kann anfechtbar sein, wenn:

  • Sie als Bürge emotional unter Druck gesetzt wurden
  • Sie über die Risiken arglistig getäuscht wurden
  • Sie zum Zeitpunkt der Unterschrift finanziell kraß überfordert waren
  • Die Bürgschaft für einen unüberschaubaren Betrag abgegeben wurde


Werden Sie von einer Bank aus einer Bürgschaft in Anspruch genommen, sollten Sie die Forderung nicht vorschnell begleichen. Ich prüfe die Wirksamkeit Ihrer Bürgschaftserklärung und wehre unberechtigte Forderungen für Sie ab.

Thema 07

Falschberatung bei Finanzierungen: Schadensersatz gegen die Bank

Banken und Sparkassen sind gesetzlich verpflichtet, ihre Kunden bei der Vergabe von Krediten und Baufinanzierungen vollständig und richtig zu beraten. Wer eine Finanzierung abschließt, ohne über alle Risiken aufgeklärt worden zu sein, hat möglicherweise Anspruch auf Schadensersatz. Typische Fälle sind: Überteuerte Restschuldversicherungen, die ohne ausreichende Aufklärung in den Kreditvertrag eingebunden wurden, fehlerhafte Zinsberechnungen oder das Verschweigen günstigerer Alternativen.

Besonders häufig betroffen sind Verbraucher, die eine Immobilienfinanzierung abgeschlossen haben und erst im Nachhinein feststellten, dass die Beratung lückenhaft war. Auch bei Unternehmenskrediten kommt es vor, dass Banken Risiken nicht transparent kommunizieren. Ich prüfe, ob Ihnen ein Schadensersatzanspruch zusteht und setze diesen für Sie durch.

Thema 08

Bausparrecht: Kündigung, Zuteilung und Wohnriester

Bausparverträge sind langfristige Verträge – und genau das führt immer wieder zu Streit zwischen Kunden und Bausparkassen. In den vergangenen Jahren haben viele Bausparkassen alte Hochzinsverträge gekündigt, die für die Institute wirtschaftlich unattraktiv geworden waren. Der BGH hat solche Kündigungen in bestimmten Fällen für zulässig erklärt – aber es gibt wichtige Ausnahmen und Grenzen.

Weitere typische Streitpunkte sind: Verzögerte oder verweigerte Zuteilung des Bauspardarlehens, Streit um die Wohnriester-Nutzung oder fehlerhafte Prämienberechnungen. Ich prüfe, ob die Kündigung Ihres Vertrags rechtmäßig war oder ob Ihnen Ansprüche gegen die Bausparkasse zustehen.

Thema 09

Swap-Darlehen: Wenn Zinsabsicherung zum Verlustgeschäft wird

Zinssatz-Swaps (auch: Zinsswaps) wurden von Banken vor allem in den 2000er Jahren an Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen als Instrument zur Absicherung gegen steigende Zinsen verkauft. In der Praxis entwickelten sich viele dieser Produkte jedoch zu erheblichen Verlustgeschäften für die Kunden – während die Banken profitierten.

Der BGH hat in mehreren Urteilen entschieden, dass Banken ihre Kunden über den negativen Marktwerteines Swap-Vertrags zum Zeitpunkt des Abschlusses aufklären müssen. Wurde diese Aufklärungspflicht verletzt, kann der Vertrag rückabgewickelt werden. Ich prüfe, ob Ihnen Schadensersatzansprüche gegen die beratende Bank zustehen.

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VERJÄHRUNG BEACHTEN
Viele Ansprüche im Bankrecht verjähren nach 3 Jahren. Bei Prämiensparverträgen und VFE gelten besondere Fristen. Warten Sie nicht zu lange.
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AKTUELL

Aktuelle Urteile & Beiträge

Die neuesten Beiträge aus unserem Blog zum Thema Bankrecht – mit aktuellen BGH-Urteilen und Praxishinweisen für Bankkunden.

Häufige Fragen

FAQ zum Bankrecht

Nicht unbedingt. Die Hürden für den Nachweis grober Fahrlässigkeit liegen hoch. Die Bank muss beweisen, dass Sie einfachste und offensichtliche Sicherheitsvorkehrungen missachtet haben. Das bloße Klicken auf einen täuschend echten Link reicht dafür nicht aus. Lassen Sie die Situation anwaltlich prüfen, bevor Sie etwas akzeptieren.

Nicht immer. Durch das BGH-Urteil vom 20.05.2025 sind viele Sparkassen-Klauseln unwirksam. Zudem machen Banken bei der Berechnung häufig Fehler. Lassen Sie die Forderung vor der Zahlung unbedingt prüfen – in vielen Fällen lässt sie sich erheblich reduzieren oder komplett abwehren.

Möglicherweise ja. Verträge aus den Jahren 2010 bis 2016 enthalten häufig fehlerhafte Widerrufsbelehrungen. Wenn die Belehrung fehlerhaft war, beginnt die 14-tägige Frist nicht zu laufen – und Sie können den Vertrag noch heute widerrufen. Ich prüfe Ihren Vertrag kostenfrei im Erstgespräch.

Das erste Telefonat ist kostenfrei und unverbindlich. Wir klären die Eckpunkte Ihres Falls und die grundsätzlichen Erfolgsaussichten. Sollte eine tiefergehende Prüfung Ihrer Unterlagen sinnvoll sein, erhalten Sie vorab ein transparentes Angebot für eine kostenpflichtige Erstbewertung.

Ich setze mich persönlich für Ihre Rechte ein.

Als Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht verteidige ich bundesweit die Interessen von Bankkunden gegenüber Kreditinstituten. Ich weiß, dass Auseinandersetzungen mit Banken eine enorme Belastung darstellen – deshalb lege ich größten Wert auf eine verständliche, transparente und persönliche Beratung.

Mein Versprechen: Ich erkläre Ihnen Ihre Rechte in klarer Sprache, ohne Juristendeutsch. Und ich kämpfe für Ihr Ergebnis.

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Angelika Jackwerth – Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht
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